Dez 31

Junge Union feiert Christi Himmelfahrt mit Grillfest.

Die Junge Union Baunatal feierte Christi Himmelfahrt mit einem Grillfest. Nach dem Besuch mehrerer Baunataler Kneipen trafen sich Mitglieder und Freunde bei Bratwurst und Steak um den vergangenen Kommunalwahlkampf revue passieren zu lassen und das Programm der nächsten Wochen zu planen. Man kann sich auf zielgerichtete politische Arbeit und abwechslungsreiche Veranstaltungen freuen.

Dez 31

Junge Union regt Übertragung der Stadtverordnetenversammlung im Internet an.

Die niedrige Wahlbeteiligung der letzten Kommunalwahl hat es gezeigt, in vielen Kommunen und leider auch in Baunatal ist ein zunehmendes Desinteresse des Bürgers an der Kommunalpolitik festzustellen. Die Sitzungen der Stadt- verordnetenversammlung werden von den Bürgern nur unzureichend besucht und Gespräche im Wahlkampf ergaben, dass auch die örtliche Tagespresse in Sachen Politik vor Ort nicht immer die gewünschte Beachtung findet. Die Junge Union Baunatal und damit auch ihre Mitglieder in der Stadtverordnetenversammlung Andreas Mock, Mathias Finis, Martin Rudolph und Sebastian Stüssel haben sich zum Ziel gesetzt diese Art von Politikverdrossenheit zu bekämpfen, um gerade wieder Junge Menschen für Politik zu begeistern. Gerade wenn die Menschen nicht zur Politik kommen, so muss die Politik zu den Menschen gehen. Deswegen sollte von der Stadtverwaltung eine Webcam im Stadtverordneten- sitzungssaal installiert werden, damit die Stadtverordneten- versammlung live über die Homepage der Stadt Baunatal übertragen werden kann. Die Installation einer solchen Anlage verursacht nur geringe Kosten und der Bürger hätte die Möglichkeit bequem von zu Hause, sich die Tagesordnungs- punkte anzuschauen, die ihn interessieren.

Dez 31

Senioren Union begleitet die CDU Fraktion Baunatal bei Statteilrundgang in Rengershausen.

Mehrere Anlieger der Straße Felsengarten in Rengershausen hatten sich in der Vergangenheit im Rahmen des Bürgermeisterwahlkampfes bei Andreas Mock gemeldet, weil sie mit den örtlichen Zuständen an ihrer Straße nicht mehr zufrieden waren. Es wurden verschiedene Punkte bemängelt, die zum Teil die Stadt und zum anderen Teil die Bundesbahn betrafen. Beim gemeinsamen Stadtteilrundgang der Senioren Union und der CDU-Fraktion mit den Kandidaten für die Stadtverordnentenversammlung wollte man sich nun einen Überblick verschaffen, ob die von der CDU in einer Fragestunde vorgebrachten Punkte gelöst wurden sind. Folgende Mängel wurden damals angefragt:

  • Wann werden die unzähligen Schlaglöcher im Straßenbelag der Straße Felsengarten beseitigt?
  • Wann wird für eine ausreichende Straßenbeleuchtung gesorgt?
  • Wann ahndet das Ordnungsamt die Verstöße des Eigentümers des ehemaligen Hotels „Felsengarten“ gegen das Polizei- und Ordnungsrecht?

Der dritte Punkt ist für die Anwohner ein besonderes Ärgernis, da das heruntergekommene ehemalige Hotel immer wieder unerwünschte Personen anlockt, die dort nächtigen. Der Eigentümer hat nicht alle Zugänge gesichert, obwohl er dazu nach dem Polizei- und Ordnungsrecht verpflichtet ist. So entstehen Gefahren für Kinder, die dort beim Spielen hinein laufen können und zu verunglücken drohen. Von den umwelt- und gesundheitstechnischen Gefahren ganz zu schweigen, die durch die in dem Hotel noch etwaig lagernden Heizstoffe oder Unrat und Ratten entstehen können. Die CDU musste feststellen, dass die Angesprochen Punkte immer noch auf eine Lösung warten und sie wird die Angelegenheit Felsengarten auch in der neu gewählten Stadtverordnetenversammlung zum Thema machen! Nach dem Stadtteilrundgang kehrte man mit einigen Bürgern gemütlich zum Gespräch im Gasthaus „Wicke“ in Rengershausen ein.

Dez 31

JU Baunatal/Schauenburg feiert mit 50 Gästen Party im City-Club Hertingshausen.

Die JU Baunatal-Schauenburg lud Jugendlichen aus beiden Gemeinden zu einer Party in das Jugendzentrum City-Club in Hertingshausen ein und zahlreiche Gäste kamen. Bei frischem Bier und nicht alkoholischen Getränken, natürlich alles aus der Region, kam schnell eine ausgelassene Stimmung auf. Gefeiert wurde bis in die Morgenstunden, wobei sich die Gesprächsthemen nicht ausschließlich um Politik drehten. Erfreut war die JU besonders darüber, dass neben ihren Mitgliedern und einigen Vertretern von Kreis-JU und JU Kassel Stadt viele Gäste gekommen waren, die keiner politischen Jugendorganisation angehören. Diese Offenheit, auf junge Menschen zuzugehen, zeichnet die Mitglieder der JU Baunatal-Schauenburg aus und so konnten an diesem Abend auch wieder zwei neue Mitglieder begrüßt werden. Im laufenden Jahr werden wieder viele neue Aktionen für Jugendliche angeboten!

Dez 31

CDU zu Gast bei der freiwilligen Feuerwehr.

Die CDU-Baunatal versteht sich als Partei, die für die Menschen vor Ort ansprechbar sein will und die bemüht ist, Informationen aus erster Hand zu bekommen. Folgerichtig stand deswegen ein Besuch der freiwilligen Feuerwehr in Altenbauna auf dem Programm. Herr Stadtbrandinspektor Wicke und sein Stellvertreter Herr Stock informierten professionell mit einer Powerpoint-Präsentation über die Struktur der freiwilligen Feuerwehr in Baunatal. Sie stellt ein Zusammenschluss der sieben freiwilligen Feuerwehren dar, wobei jeder Stadtteil über eine eigene Wache verfügt. Um das notwendige Personal bei einem Einsatz zu erreichen, werden immer zwei Stadtteilwachen zusammen alarmiert und mit den notwendigen Spezialfahrzeugen von der Wache in Altenbauna unterstützt. Die CDU ließ sich dann die neue Wärmebildkamera vorführen und erklären, welch großen Nutzen dieses Einsatzmittel erbringt. Ob bei der Suche nach Brandherden oder Verletzten, die man durch den Rauch nicht so schnell finden würde oder der Suche nach Vermissten im Wald, selbst das schlecht isolierte Rathaus kann man damit untersuchen. Auf Fragen von Ursula Gorzel und Martin Rudolph wurden auch die neuen Einsatzanzüge erklärt. Die Kandidaten Jürgen Prinz und Sebastian Stüssel wollten wissen, wie die freiwillige Feuerwehr zu der Einführung des digitalen Funkes steht. Herr Wicke betonte, dass die Einführung des digitalen Funkens eine absolute Notwendigkeit sei, aber dadurch für die Stadt neue Kosten entstehen würden. Herbert Engel und Mathias Finis erkundigten sich nach der Zusammenarbeit zwischen den verschieden Organisationen. Die Feuerwehr betonte, dass es mit dem ASB und der Polizei eine sehr enge Abstimmung gebe, mit dem THW in Kassel könnte die Zusammenarbeit noch verbessert werden. Nach den Fragen wurden dann die Räumlichkeiten der Feuerwehr besichtigt. Patrick Weilbach und Karl-Heinz Schaub zeigten sich von der technischen Ausrüstung in den Kellerräumen beeindruckt. Auch informierte man sich darüber, welche Aufgaben das neue Wechselladerfahrzeug, welches auch mit den Stimmen der CDU Fraktion von der Stadtverordnetenversammlung angeschafft wurde, erfüllt. Eine neue und funktionierende Ausrüstung, wie sie in Baunatal vorhanden ist, garantiert nicht nur eine optimale Einsatzerfüllung, es ist auch die Grundlage für eine erfolgreiche Nachwuchsarbeit. Der Vorsitzende der CDU Andreas Mock betonte, dass sich die Freiwillige Feuerwehr immer der parlamentarischen Unterstützung der CDU sicher sein kann, denn bei der Sicherheit der Bevölkerung darf unter keinen Umständen gespart werden! Die CDU wird im neuen Jahr der Feuerwehr wieder einen Besuch abstatten.

Dez 31

CDU Baunatal verlangt von Bürgermeister Schaub klare Aussagen zum Versuch „freiwilliger Polizeidienst“.

Die Stadtverordnetenversammlung in Baunatal hat mit den Stimmen der Mehrheitsfraktion einen Versuch über die Einführung des freiwilligen Polizeidienstes beschlossen. Zum Jahresende sollte dann eine objektive Auswertung des Versuches stattfinden, wonach dann über eine Fortführung abgestimmt werden soll. Sehr überrascht und verärgert ist die CDU Baunatal deswegen darüber, jetzt von Landtagsabgeordneten Günther Rudolph zu hören, dass Bürgermeister Schaub ihm berichtet habe, dass die Erfahrungen in Baunatal mit dem freiwilligen Polizeidienst alles andere als berauschend seien. Herr Schaub habe deswegen vor, so nach Aussage von Herrn Rudolph, den freiwilligen Polizeidienst wieder abzuschaffen! Wenn diese Aussagen von dem Abgeordneten Rudolph der Wahrheit entsprechen und dieses Gespräch zwischen ihm und Herrn Schaub so stattgefunden hat, empfindet die CDU Baunatal das Vorgehen vom Bürgermeister als empörend. Es kann ja nicht sein, dass man vor Beendigung eines Versuches diesen schon als gescheitert erklärt. Darüber hinaus wäre es fraglich, welche Chancen man dem freiwilligen Polizeidienst in Baunatal wirklich einräumen wollte, wenn man ihn nach ein paar Monaten schon als erfolglos darstellt. Dies wäre dann auch demotivierend für die hervorragenden ehrenamtlichen Polizeihelfer, wenn ihr Schicksal schon beschlossen sei, egal wie vorbildhaft sie sich einbringen. Die CDU hat bei ihren Gesprächen mit dem Bürger eine sehr hohe Akzeptanz für den freiwilligen Polizeidienst festgestellt. Auch aus einem Gespräch zwischen der CDU-Fraktion mit der Polizei und den freiwilligen Polizeihelfern ging hervor, dass der freiwillige Polizeidienst ein hervorragendes Mittel im Rahmen der Prävention sei und Straftaten verhindere. Die CDU Baunatal werde deswegen alles unternehmen, dass der freiwillige Polizeidienst ein faire Chance erhält!

Dez 31

CDU-Baunatal fordert gerechtere und ausreichende Verteilung der „gelben Säcke“.

Die CDU Baunatal kann nicht nachvollziehen, warum die Entsorgungsfirma Krätz nicht im ausreichenden Maß gelbe Säcke für die Bevölkerung in Baunatal zur Verfügung stellt. Die Verbraucher hätten schließlich mit dem auf jede Verpackung aufgeschlagenen Preis die Entsorgung ihres Verpackungsmülls im Voraus bezahlt. Es sei auch weder gerecht noch verständlich, dass ein Single die gleiche Anzahl an gelben Säcken erhält, wie eine fünfköpfige Familie. Die CDU Baunatal fordert deswegen den Bürgermeister auf, Druck auf den Landkreis auszuüben, dass dieser sich bei der Firma Krätz für ein ausreichende Breitstellung von gelben Säcken einsetzt. Ein Engpass, wie am Ende des letzen Jahres, sei jedenfalls für die Bürger nicht hinnehmbar.

Dez 31

CDU Baunatal begrüßt den Einsatz des Ministerpräsidenten Koch für den Erhalt des VW-Werkes.

Die CDU Baunatal ist hocherfreut darüber, dass der Ministerpräsident Roland Koch Gespräche mit dem Vorstandschef des Volkswagenkonzerns Bernd Pischetsrieder hinsichtlich des Erhaltes des Standort Baunatals geführt hat. Die Arbeitsplätze bei VW für die Region zu erhalten muss oberstes Ziel von der Politik im Land wie in der Kommune sein. Ein Wegfall schon von mehreren hundert Stellen ist durch die Ansiedlung neuer mittelständischer Unternehmen kaum aufzufangen. Für die Arbeitsmarktsituation in Baunatal und der Region wäre ein Stellenabbau bei VW katastrophal, von den Auswirkungen für das Angebot von Lehrstellen und die Einnahmen aus der Lohnsteuer für die Stadt Baunatal ganz zu schweigen. Die CDU Baunatal ist davon überzeugt, dass Ministerpräsident Koch alles von Seiten der Politik mögliche tun wird, die Konzernleitung von VW darin zu bestärken, dass VW-Werk in Baunatal in seinem jetzigen Bestand zu erhalten!

Dez 31

CDU setzt sich für ein mobiles Backhaus ein.

Die CDU Baunatal unterstützt die Idee in Baunatal ein mobiles Backhaus einzusetzen, statt in einzelnen Stadtteilen Backhäuser zu errichten. Der Wunsch danach ein Backhaus von Seiten der Stadt zu bauen, wurde an die CDU von verschiedenen Vereinen und von Kindergärten herangetragen. Damit nicht nur ein Stadtteil, wie bereits in Kirchbauna gefordert, in den Vorteil einer solchen Einrichtung kommt, hält man ein mobile Variante, welche bereits in anderen Gemeinden erfolgreich eingesetzt wird, für eine sinnvolle Alternative. Das mobile Backhaus sollte von einer örtlichen Bäckerei betrieben werden, womit zwei Vorteile erzielt würden. Zum einen entstünden dadurch für die Stadt keine Folgekosten im Verwaltungshaushaushalt für die Instandhaltung und den Betrieb der Anlage und zum anderen würde die örtliche, mittelständische Wirtschaft gestärkt. Auch eine hohe Auslastung wäre so sichergestellt sein, wenn man an verschiedenen Tagen in den einzelnen Statteilen mit dem Backhaus präsent ist.

Dez 31

Junge Union kehrt nach Stadtteilrundgang mit CDU Mitgliedern im Gasthaus „Zur alten Mühle“ ein.

Zusammen mit Herbert Engel und Heinrich Koch standen die Kandidaten der JU für die Kommunalwahl den Bürgern zur Verfügung. Bei gemütlicher Atmosphäre im Gasthaus „ Zur alten Mühle“ wurde sich angeregt mit interessierten Bürgern unterhalten. Dabei wurden vielfältige Probleme aus dem Stadtteil Guntershausen angesprochen. Die JU- Kandidaten werden viele Anregungen aus den Gesprächen mit in die zukünftige Parlamentsarbeit einfließen lassen. Aufgrund des großen Interesses und der praktizierten Bürgernähe vor Ort werden die Rundgänge in den andren Stadtteilen frei nach dem Motto „Wir hören zu, wir sehen hin, wir packen an“ fortgeführt. Am 22. Februar 2006 wird der Stadtteil Rengershausen besucht, wobei man um 18.00 Uhr in der Gaststätte „Wicke“ einkehren wird.